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Grundbedürfnis Teil I: Freiheit

Was bedeutet Freiheit eigentlich für dich?

 

Für jeden mag ein gewisser Aspekt, der Freiheit beinhaltet wichtiger sein, als für den anderen. Zum Beispiel finanzielle Freiheit oder Freiheit bei der Suche nach einer Arbeit. Für mich bedeutet Freiheit generell SICH FREI ENTSCHEIDEN ZU KÖNNEN. Fühlst du dich darin frei deine Entscheidungen selbst treffen zu können? Kannst du dich frei bewegen, kannst du wenn du morgens aufstehst deinen Tag so gestalten, wie du es gern möchtest oder gibt es Dinge und Umstände, die dich in deiner freien Handlung EINSCHRÄNKEN?

 

 

Wenn man so nachdenkt, gibt es im Alltag viele Dinge, die wir vermeintlich „tun müssen“. Vermeintlich meine ich, weil es einem manches mal als ZWANG vorkommen kann zur Arbeit zu gehen oder die Bahn nehmen zu müssen, weil du kein Auto hast. Aber letzten Endes bist du frei, was deine Entscheidungen abgeht. Du kannst auch wählen nicht mehr arbeiten zu gehen. ABER dann musst du auch mit der Konsequenz leben evtl. entlassen zu werden.

 

 

Sieh es vielleicht als „Verschiebung“ deiner Sichtweise an. Du bist immer frei in deiner Entscheidung etwas zu tun oder nicht zu tun. Du bist auch frei darin zu wählen, wie du dich fühlen möchtest. Du könntest dich schlecht fühlen, weil es dir als Zwang erscheint diese oder jene Arbeit zu tun. Dadurch könnte in dir das Gefühl entstehen nicht FREI zu sein. Das ist aber nicht der Fall. Du könntest dich auch anders entscheiden, in der Entscheidungswahl erkennst du deine eigene Freiheit. Die Frage ist nur, ob dir die Konsequenz dieser Entscheidung gefällt. Dein Job bedeutet für dich eine gewisse finanzielle Sicherheit, welche dir gewisse Freiheiten erlaubt. Bist du bereit dieses Gefühl gegen finanzielle Unsicherheit aufzugeben? In der Entscheidung bist du frei. Verstehst du den Unterschied?

 

Ist es nicht ein gutes Gefühl frei entscheiden zu können?

 

 

Gibt es in deinem Leben vielleicht andere Umstände dich so zu fühlen, als wärst du nicht frei? Gibt es vielleicht in deinem Leben Menschen, die für dich Entscheidungen treffen? Fühlt sich das für dich gut an? In meinem Leben gab es einmal einen Punkt, als ich mich wie eine Marionette fühlte: Ein Mensch sagte: "Heb den Arm", (sinnbildlich dafür Entscheidungen für mich zu treffen) und ich hob ihn. Ein anderer beahl: "Beweg dein Bein", (sinnbildlich dafür eine Handlung auszuführen) und ich tat es. Oft war der Impuls von außen: Funktioniere, wie wir es von dir ERWARTEN!

 

Damit ist schon lange Schluss! Ich habe nämlich ein Geheimnis entdeckt: Es gibt Scheren, um diese vermeintlich "echten" Fäden der Fremdbestimmung zu DURCHTRENNEN. Ich sage dir auch, wo du sie finden kannst und das ist eine sehr gute Nachricht: „In deinem Verstand und deinem Gefühl!“ Du brauchst sie nicht zu suchen, sie sind schon immer da gewesen. Das Einzige ist sich zu TRAUEN, sie zu benutzen ohne Angst zu haben die anderen damit zu verletzen.

 

Solltest du das Gefühl haben, dabei Hilfe zu benötigen, wende dich vertrauensvoll an mich. Es ist vielleicht gar nicht so schwer, wie du denkst.

 

Viel Erfolg!